12. Jahreskongress zur politischen Bildung in MV: Die Friedliche Revolution 1989 in Mecklenburg-Vorpommern und ihre Folgen

| Bürgersaal | Waren (Müritz)
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Mehr Informationen bei der Landeszentrale für Politische Bildung MV

 

Sozialkundelehrertag 2020 "Jugend und Politik - politische Jugend"

Am 31. März 2020 findet in der Zeit von 9.00- 16 Uhr der Sozialkundelehrertag im Arno Esch Hörsaal der Universität Rostock (Ulmenstr. 69, 18057 Rostock) statt. Prof. Dr. Klaus Hurrelmann stellt dabei unter anderem die Ergebnisse, der im Herbst erscheinenden, 18. Shell-Studie vor.

 

Empfehlungen bei Vorwürfen wegen angeblichen Fehlverhaltens

Der Bundesvorstand der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung empfiehlt Kolleginnen und Kollegen, falls sie mit Vorwürfen wegen angeblicher Verletzung des sogenannten Neutralitätsgebotes z.B. im Unterricht konfrontiert werden, diese Schritte.

Empfehlung bei Vorwürfen wegen angeblichen Fehlverhaltens
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DVPB Empfehlungen bei Vorwürfen wegen an[...]
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Stellungnahme der DVPB M-V zum Entwurf der Abiturprüfungsverordnung MV

Die DVPB wird in ihrem Bemühen um eine Stärkung des Faches Sozialkunde/Politische Bildung nicht nachlassen. Den vorliegenden Entwurf der Abiturprüfungsverordnung sehen wir als klaren Rückschritt. Angesichts der aktuellen Herausforderungen, den Zusammenhalt einer offenen demokratischen Gesell- schaft auch in Zukunft konfliktbereit und problem- orientiert gestalten zu können, ist das Fach notwendiger denn je.

 

Stellungnahme zur Abiturprüfungsverordnung
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Gemeinsame Stellungnahme von GPJE, DVPB und DVPW-Sektion zur AFD-Meldeplattform "Neutrale Schulen"

"Die Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE), die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) und die Sektion Politikwissenschaft und Politische Bildung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) verurteilen das Vorgehen der AfD als zutiefst undemokratisch. Wer – wie die Hamburgische AfD-Fraktion – zu Meldungen aufruft, die anonym erstattet werden können, hat kein aufrichtiges Interesse an Klärung, sondern will Lehrkräfte, die eine AfD-kritische Haltung artikulieren, einschüchtern und mundtot machen. Zugleich verbreitet die AfD-Fraktion Hamburg eine unhaltbare Fehlinterpretation des Grundkonsenses der politischen Bildung."

 

Gemeinsame Stellungnahme von GPJE, DVPB und DVPW-Sektion zur AfD-Meldeplattform „Neutrale Schulen“
Die Stellungnahme zum Download.
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NACHLESE zum diesjährigen Jahreskongress der Landeszentrale für politische Bildung zum Thema "Politische Bildung im Zeitalter der Digitalisierung"

Der 2017 zum 10. Mal in Kooperation von Landeszentrale für politische Bildung und DVPB organisierte Jahreskongress für politische Bildung war erneut ein großer Erfolg. Am 6. Oktober trafen sich 200 schulische und außerschulische politische BildnerInnen unter dem Titel „Politische Bildung im Zeitalter der Digitalisierung“ in Rostock. Der Herbststurm Xavier hatte das Programm reichlich durcheinander gewirbelt, da der gesamte Bahnverkehr nach Rostock lahm gelegt war. Den Veranstaltern gelang es, den Blogger und Politikberater Martin Fuchs mit dem Taxi – zwar nicht nach Paris - zumindest aber von Hamburg nach Rostock zu holen und  Dr. Barbara Hans, Chefredakteurin von Spiegel Online per skype zuzuschalten. Die Veränderungen des Programms sorgten dafür, dass man sich am Vormittag intensiver mit Fragen der politischen Kommunikation befassen konnte. Mit digitalen Formate und Übertragungsformen wie skype und Tweetback konnten die Möglichkeiten und Chancen gleicht vor Ort demonstriert werden. Auf die Gefahren und Herausforderungen der politischen Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung wurde durch die Vorträge von Herrn Fuchs und Frau Dr. Hans durchaus auch selbstkritisch hingewiesen: Martin Fuchs zeigte nachdrücklich, welche Chancen und Tücken der Werbung und Verbreitung von Informationen in den neuen Medien stecken – wobei der Blick auf Fake News und Social Bots immer wieder zur kritischen Reflexion mahnen. Barabara Hans hob in ihren fünf Thesen dabei vor allem auf die Notwendigkeit ab, die Veränderungen anzunehmen: „Dialog statt Monolog“,  „Das Ende der Journalisten als Gatekeeper“; „Das Ende der Privatheit“ sowie „Beschleunigung“ und „Demokratisierung“ wurden von ihr hervorgehoben. Die insgesamt sieben Workshops am Nachmittag boten dann ausreichend Raum zur Reflexion. Digitalisierung als Herausforderung anzunehmen – so die einhellige Meinung- kann nicht eine Frage sein, mit der sich politische Bildnerinnen befassen, sondern ist als ständiger Auftrag zu formulieren. (Weitere Informationen zu den Vorträgen und Workshops auf: http://www.lpb-mv.de/veranstaltungen/jahreskongress/details/10-jahreskongress-zur-politischen-bildung-in-mecklenburg-vorpommern-politische-bildung-im-zeitalt/

Der Jahreskongress bot darüber hinaus den Rahmen, den Preis politische Bildung, den die DVPB seit 2016 ausschreibt, an zwei Schülerinnen des Geschwister-Scholl Gymnasiums in Bützow zu verleihen.

Anja Strehlau und Uwe Kranz übernahmen stellvertretend für Herrn Schmedemann und Herrn Bänsch vom Geschwister Scholl Gymnasium in Bützow das Bücherpaket für die betreuenden Lehrer. Leonie Lehmann und Maria Ulrich hatten für Ihre Facharbeit "Migration 4.0 - Die Rolle der Neuen Medien bei Flüchtlingsbewegungen" den diesjährigen Preis erhalten. 

Preis für politische Bildung 

 

Liebe Sozialkundelehrerinnen und Sozialkundelehrer! Denken Sie auch im kommenden Schuljahr daran, entsprechende Schülerabeiten für den Preis 2018 bei uns einzureichen! Vielleicht schon in der Phase der  Themenvergabe an den Preis denken!

Preis für politische Bildung MV 2017.doc[...]
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Der erste Preisträger unseres Preises für politische Bildung 2016

Anlässlich des Landeskongresses der politischen Bildung MV wurde der neu ausgeschriebene Preis für politische Bildung der DVPB-MV dem diesjährigen Preisträger Andreas Uhlmann von der Präsidenten unseres Landtages Sylvia Bretschneider überreicht. Herzlichen Glückwunsch!

Preis für politische Bildung DVPB-MV

Die aktuellen Herausforderungen unserer Demokratie sind nur im Rahmen einer starken demokratischen Gesellschaft zu meistern. Die DVPB-MV fordert deshalb die Stärkung der politischen Bildung in unserem Land. Dazu gehören sowohl die schulische als auch die außerschulische politische Bildung. Neben einem umfangreichen Forderungskatalog zur Stärkung des Faches Sozialkunde an den Schulen, Gedanken zur Verbesserung der Referendarausbildung sowie Überlegungen, um die Qualitätssicherung der außerschulischen Bildner zu gewährleisten, hat die DVPB-MV einen unabhängigen Preis für politische Bildung ausgelobt, der jährlich für besondere Leistungen im Bereich von Facharbeiten an Schülerinnen und Schüler sowie an die jeweils betreuenden Lehrkräften vergeben wird. Weiterhin werden alle zwei Jahre herausragende Projekte von außerschulischen Trägern der politischen Bildung im Land gewürdigt.

 

Den genauen Wortlaut unseres Kampagnenpapiers finden Sie unter dem folgenden Link: